2. Tag: Zu Gast auf der Farm Heimat
Früh morgens kommen Sie am Flughafen von Windhoek, der Hauptstadt Namibias an und werden durch unsere deutschsprachige Reiseleitung empfangen. Am Flughafen besteht die Möglichkeit zum Geld wechseln, bevor wir in die weite Natur Namibias aufbrechen. An den Ausläufern der Kalahari gelegen liegt die Farm Heimat, wo wir mit selbst gemachten Kaktusfeigensaft begrüßt werden und die sprichwörtliche namibische Gastfreundschaft genießen. Nach einem leckeren Mittagessen fahren wir mit Farmer Rainer Seifart im Farmauto zum Rinderposten. Es erwartet uns ein spannender Einblick in das Leben und den Anforderungen auf einer Farm in Namibia. Den ersten Abend in Afrika beschließen wir mit einem Abendessen vom Grill.



Frühstück, Mittagessen, Abendessen
3. Tag: In die Namib Wüste
Fahrt gen Westen: Sanft gewellte Sanddünen, schwarzbraune Felszacken, trockene Riviere (Flussbetten) und einsame Farmhäuser bestimmen den unvergleichlichen Charme des zentralnamibischen Hochlandes, das wir überqueren um in die Wüste zu gelangen, die dem Land seinen Namen gab: Die Namib Wüste. Unsere Unterkunft ist die schöne Namib Desert Lodge, idealer Ausgangspunkt für unsere Exkursion ins Dünenmeer Sossusvlei am nächsten Morgen!



Frühstück
4. Tag: Sossusvlei - Auf die höchsten Dünen der Welt
Das Sossusvlei - Namibias landschaftliches Highlight inmitten der Namib Wüste, ist eine von mächtigen Sanddünen umschlossene Lehmsenke. Die Dünen erreichen teilweise Höhen von 300 Metern und gehören damit zu den höchsten der Welt. Früh am Morgen oder alternativ am späten Nachmittag ist das Lichtspiel auf den Dünen am schönsten. Morgens fahren wir in den Sossusvlei Nationalpark. Für die letzte Strecke bis zum eigentlichen ?Sossusvlei? müssen wir auf einen Geländewagen umsteigen, da unser Minibus diesen Sandwegen nicht gewachsen wäre. Ein endloses Sandpanorama und das herrliche Farbspiel von Licht und Schatten auf den orange leuchtenden Dünen belohnen den anstrengenden Aufstieg auf eine der Dünen. Auf dem Rückweg machen wir noch einen Rundgang durch den Sesriem Canyon. Se(ch)s Riem(en) waren einst notwendig, um einen Wassereimer auf den Grund des Canyons hinabzulassen ? die bis 40 m tiefe Schlucht lässt keinen Zweifel an der einstigen Wucht der Wassermassen des Tsauchab Flusses. Option: Auf Wunsch kann an diesem Tag eine Ballonfahrt, szenischer Rundflug oder auch eine Quad Bike Tour in die Dünen unternommen werden.



Frühstück
5. Tag: Wunderpflanze Welwitschia Mirabilis
Über den Kuiseb Canyon, Schauplatz des empfehlenswerten Romans von Henno Martin ?Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste? fahren wir inmitten karger Landschaften zum Welwitschia Drive, wo Namibias berühmteste Pflanze wächst: Die Welwitschia mirabilis wird über 1000 Jahre alt und auch als lebendes Fossil bezeichnet. Sie besitzt lediglich zwei Blätter, die jedoch im Laufe der Jahre vom Wind zerfranst werden. Das für ihr Wachstum benötigte Wasser nehmen diese Überlebenskünstler über die Luftfeuchtigkeit auf. Wir fahren weiter durch bizarre, fast vegetationslose ?Mondlandschaften? über die Oase Goanikontes nach Swakopmund, Namibias beliebtestes Seebad mit etwa 30.000 Einwohnern. Das Stadtbild Swakopmund wird von seinen zahlreichen Kolonialbauten geprägt. Hier leben die meisten deutschstämmigen Einwohner des Landes. Wir wohnen in einem historischen Gebäude aus dem Jahr 1901, dem Hotel Prinzession Rupprecht. Abends unternehmen wir einen Spaziergang ans Meer, wo z. B. das Restaurant The Tug unbedingt zu empfehlen ist!



Frühstück
6. Tag: Swakopmund am Atlantik
Der heutige Tag steht uns zur freien Verfügung. Es ist genug Zeit für einen Einkaufsbummel und zum Besuch des informativen Heimatmuseums sowie für einen Spaziergang am Strand. Aber Achtung: Das Wasser des Atlantik ist aufgrund des Benguela-Stroms ausgesprochen kalt, so dass hier nur die mutigsten Swakopmunder und auch nur im Hochsommer ein Bad nehmen. Die stets kühle Brise ist im Sommer umso willkommener. Die schönsten historischen Gebäude (außer unserem eigenen Hotel) sind das Woermann Haus, Hohenzollern Haus, Altes Amtsgericht u.v.m. Option: Bootsfahrt von Walfischbucht zu den Robben mit Champagner und Austern oder ein Panoramaflug über die Namib Wüste und/oder Skelettküste.



Frühstück
7. Tag: Robbenkolonie und Brandberg
Nach dem Frühstück unternehmen wir einen Abstecher an die südliche Skelettküste zum Kreuzkap. Wo 1486 als erster Europäer der portugiesische Seefahrer Diego Cao an Land ging, tummeln sich heute um die 100.000 Robben. Anschließend fahren wir wieder zum Brandberg Massiv, in dem Namibias höchster Berg, der Königsstein mit 2.573 m Höhe liegt. Am Nachmittag wanden wir zur berühmten Felsmalerei der ?Weißen Dame? am Brandberg. Das Gemälde auf Stein inspirierte Wissenschaftler zu den kühnsten Theorien über die Ureinwohner des südlichen Afrika. Inzwischen herrscht soweit Einigkeit, dass es wohl keine Frau ist, die dargestellt wird, sondern ein Krieger oder mit Jagdausrüstung.



Frühstück
8. Tag: Geländewagentour ins Reich der Wüstenelefanten
Heute fahren wir weiter nordwärts in das Damaraland zur schönen Twyfelfontein Country Lodge. Beim Bau der Lodge wurde sehr darauf geachtet, dass das Erscheinungsbild die Natur so wenig wie möglich stört. Es wurden Reetdächer, Naturstein und Farben verwendet, die sich im Felsgestein der Gegend wieder finden. Am frühen Nachmittag starten wir im Geländewagen zu einer ganz besonderen Exkursion in die rostroten felsigen Landschaften der Damararegion. Das sandige Flusstal des Huab ist das Reich der Wüstenelefanten, die wir mit etwas Geduld und Glück auch sehen werde. Im Gegensatz zu ihren Artverwandten, die in der Etosha-Pfanne leben, müssen diese Tiere jeden Tag richtig arbeiten, um ihr Überleben zu sichern. Es ist erstaunlich, wie sich diese Tiere sich an die schroffe Gegend angepasst haben. Sie haben große breite Füße bei relativ geringer Körperhöhe, eine ledrige, hitzeerprobte Haut und sind relativ klein. Wer nach dem Abendessen noch Lust hat, kann mit dem Hobby-Astronom Siggi die kleine Sternwarte besuchen, um die südliche Hemisphäre durchs Teleskop zu bewundern (optional).



Frühstück
9. Tag: UNESCO Welterbe Twyfelfontein und Versteinerter Wald
Die Twyfelfontein Region ist ein äußerst empfindliches Ökosystem, das zum bislang einzigen UNESCO Weltkulturerbe in Namibia erklärt wurde. Das Gebiet ist berühmt für einige der besten Felsgravuren im südlichen Afrika. Wir wandern hier durch eine regelrechte Open-Air-Galerie von ca. 2.500 steinzeitlichen Gravuren in der Wüste. Viele Tiere, aber auch Menschen und Tier-Mensch-Gestalten sowie abstrakte Muster und Punktreihen, deren Bedeutung noch nicht entschlüsselt ist, werden wir erkennen können. Herausragend ist der Löwe mit dem senkrecht abgeknickten Schwanz. Nicht weit entfernt liegt ein Kunstwerk, rein von der Natur geschaffen. Der ?Versteinerte Wald?. Etwa 300 Mio. Jahre alte versteinerter Stämme eines Urzeitnadelwalds wurden hier von einem längst versiegten Fluss angeschwemmt. Die Fahrt führt uns nun immer weiter nach Norden ins Kaoko-Veld nach Sesfontein. Unsere Lodge Fort Sesfontein ist eine Oase in afrikanischer Wildnis. Sie wurde authentisch aus der Ruine eines historischen Forts aus dem Jahre 1896 mit großer Liebe zum Detail errichtet. Der Einsatz landestypischer Bauweisen wie Lehmbau, Natursteinböden und Holzunterdecken vermitteln eine besondere Atmosphäre von Ursprünglichkeit.



Frühstück
10. Tag: Besuch bei den Himba im Kaoko-Veld
Nach dem Frühstück fahren wir in das Herz des Kaoko-Veld, dem Lebensraum der Himba. Sie gehören zu den letzten afrikanischen Nomadenstämme, die noch heute nach den traditionellen Formen leben. Wie lange noch kann sich diese Lebensform den Einflüssen der Zivilisation entziehen? Wir besuchen ein Dorf der Himba und lernen ihre Kultur und Lebensweise kennen. Bei den Himba haben Kleidung, Haartracht und Schmuck eine besondere Bedeutung und sind ein Teil ihrer Tradition. Schon den Neugeborenen hängt man Perlenketten um. Sind die Kinder etwas älter, kommen Armreifen aus getriebenem Kupfer und Muscheln hinzu. Die Himba Frauen verwenden täglich mehrere Stunden für ihre Schönheitspflege. Der gesamte Körper wird mit einer Creme eingerieben, die aus ranzigem Butterfett und Ockerfarbe besteht. Am frühen Abend kehren wir wieder in unsere Lodge zurück.



Frühstück
11. Tag: Der westliche Etosha Nationalpark
Heute fahren wir durch dem westlichsten Tor in den Etosha Nationalpark. Die Durchquerung des westlichen Bereiches, der nur mit spezieller Veranstalter-Erlaubnis befahrbar ist, ist unsere erste Pirschfahrt in dem 22.000 km2 großen Areal, einem der schönsten Naturschutzgebiete der Erde. Im Zentrum liegt eine ausgedehnte Salzpfanne, die eigentliche Etosha-Pfanne, umgeben von Gras- und Dornsavannen, dem Mopane-Buschland sowie einem Trockenwald im Nordosten. Einstmals, vor rund zwei Millionen Jahren gab es hier einen riesigen See, der durch den Kunene Fluss gespeist wurde und später durch die Änderung des Flussverlaufs allmählich austrocknete. Die Pfanne ist nahezu immer trocken. Besonders im südlichen Teil des Parks liegen jedoch verstreut zahlreiche Wasserlöcher. Es lohnt sich meistens, an einem der Wasserlöcher einen Moment zu verweilen, um abzuwarten, wer sich als nächstes ans Wasser heranschleicht oder hoch erhobenen Hauptes stolziert. Am späten Nachmittag erreichen wir eines der staatlichen Camps im Park mit beleuchteter Wasserstelle. Nach Sonnenuntergang haben wir hier exzellente Chancen, Giraffen, Elefanten, Nashörner u. v. m. beim Trinken zu beobachten!



Frühstück
12. Tag: Big 5 und Little 5 im Etosha Nationalpark
Wir haben einen ganzen Tag für Tierbeobachtungen in unserem Minibus Zeit und dabei die Gelegenheit, fast alle Arten afrikanischen Großwilds zu sichten. Natürlich hoffen wir auf die ?Big 5?: Elefant, Löwe, Nashorn, Leopard (der Büffel gehört auch in diese Reihe, er ist aber im Etosha nicht heimisch). Neben den großen Bewohnern, verdienen aber auch die ?Kleinen? Bewunderung, die manchmal erst bei einem zweiten Blick ins Auge fallen. Etwa die Mistkäfer, die unermüdlich ein Vielfaches Ihres eigenen Körpergewichts stemmen und als ?Dungroller? eine wichtige Rolle im Ökosystem spielen. Option: Auf Wunsch kann auch eine Pirschfahrt im offenen Geländewagen früh morgens, nachmittags oder abends gebucht werden. Die staatliche Camp-Verwaltung macht hier eine Vorreservierung leider nicht möglich, jedoch gibt es vor Ort die Möglichkeit.



Frühstück
13. Tag: Unterwegs im östlichen Etosha Nationalpark
Noch einen weiteren Tag widmen wir diesem herrlichen Nationalpark. Interessant ist auch ein Abstecher zur tatsächlichen Etosha Pfanne, eine sich unendlich vor dem Auge ausbreitende absolut ebene weiße Salzfläche mit flimmernden Fata Morganen. Am frühen Abend verlassen wir den Park am östlichen Ausgang Fort Namutoni und fahren weiter in den kleinen Ort Tsumeb.



Frühstück
14. Tag: In der Kalahari bei den San (Buschleuten)
Heute fahren wir in den äußersten Nordosten Namibias in die Kalahari. Unsere Unterkunft ist die rustikale Tsumkwe Country Lodge kurz vor der Grenze von Botswana. Es ist eine sehr selten bereiste Region und ein Platz der Stille, wo wir die ganz besondere Bekanntschaft mit einer fremden Kultur machen. Die Ju/'hoansi sind ein seltener Stamm der Buschleute, die noch weitgehend autonom leben und im Rahmen dieses behutsamen Projekts mit der Tsumkwe Lodge, Besuchern einen einmaligen Einblick in ihre heutige Lebensweise, und das traditionelle Leben als Jäger und Sammler bieten. Am Nachmittag gehen wir mit einem San, wie die Buschmänner in ihrer eigenen Sprache heißen, auf eine interessante Wanderung. Die Sprache der San besteht aus wunderschön klingenden Schnalzlauten, als wenn ein Xylophon leise seine Holztasten klopft. Oft nutzen die San diese Spaziergänge, um nach Wasserwurzeln zu suchen, von der eine Familie einen ganzen Tag satt wird. Dabei stoßen wir auf diverse andere saftige Knollen ? wer will, darf probieren! Vor Dunkelheit kehren wir zurück in den Schutz der Lodge.



Frühstück
15. Tag: Khaudum Nationalpark, Namibias wildester Nationalpark
Der Khaudum Nationalpark nördlich von Tsumkwe an der Grenze zu Botswana ist das wildeste Naturschutzgebiet in Namibia und nur mit Allradfahrzeugen befahrbar. Deswegen steigen wir für die heutige Exkursion in einen Geländewagen der Lodge und nehmen einen lokalen Guide mit an Bord, um den Südteil, die Sikereti Sektion zu erkunden. Der Nationalpark ist 3842 Quadratkilometer groß und sehr wildreich. Es ist Savannenlandschaft mit riesigen Affenbrotbäumen. Vor allem in den Wintermonaten (Juni ? August) hat man gute Chancen auf große Herden von Elefanten an der Wasserlöchern, außerdem gibt es Giraffen, Gnus, viele Antilopen Arten, Tüpfel-Hyänen, Löwen und Leoparden und eine reiche Vogelwelt mit über 320 verschiedenen Arten. Dieser Park ist nicht eingezäunt, so dass alles Wild seinen eigenen Migrationsrouten zwischen Namibia und Botswana sowie in den Caprivi folgen kann. Mittags picknicken wir an einem schattigen Plätzchen. Zurück in der Lodge lassen wir den großartigen Tag in der Wildnis entspannt ausklingen.



Frühstück, Abendessen
16. Tag: Hoba Meteorit und namibischer Wein
Nach einem gemütlichen Morgen im Buschmannland nehmen wir Abschied von diesem Kleinod und fahren durch Savanne und Farmland zurück nach Grootfontein. Hier gibt es auf dem Gelände der Farm "Hoba" einen der größten je gefundenen Meteoriten zu bestaunen. Er ist 3 Meter lang und 1 Meter breit, wiegt mehr als 50 Tonnen, umfasst ein Volumen von 9 Kubikmetern und schlug vor etwa 80.000 Jahren hier ein. Der Meteorit von Hoba besteht zu 82% aus Eisen, zu 16% aus Nickel, zu 1% aus Kobald sowie diversen Spurenelementen. Wir fahren weiter nach Otavi. Hier gibt es Weinbauern, die für einen Wüstenstaat wie Namibia sehr ungewöhnlich sind. Dieses Unterfangen ist eine wahre Seltenheit und den daraus entstehenden Wein, einen fruchtig-vollen Shiraz, werden wir während einer Weinprobe zum Abendessen probieren können.



Frühstück, Abendessen
17. Tag: Okahandja und die Herero
Auf einer der wenigen Teerstraßen Namibias, fahren wir nun wieder südlich zurück in Richtung Windhoek. Zu unserer Linken erhebt sich das dunkelrote Waterberg Massiv. Das 20 Kilometer breite und 50 Kilometer lange Tafelberg Massiv besteht aus porösem Sandstein und erhebt sich rund 200 Meter aus der umgebenden Ebene. Die Waterberg Region gehörte traditionell zum Siedlungsgebiet des Herero Volkes. Im August 1904 wurde die Hereros - rund 40.000 Männer, Frauen und Kinder - unter der Führung von Samuel Maharero am Waterberg von 1600 deutschen Kolonialsoldaten eingekesselt und in einem dramatischen Kampf vernichtend geschlagen. Auch Okahandja, die nächste Stadt auf unserem Weg, ist eng mit der Geschichte der Hereos verknüpft. Auf dem Friedhof in der Nähe der Missionskirche liegen ihre Häuptlinge Tjamuaha, Maharero, Samuel Maharero und Hosea Kutako begraben. Für die an afrikanischem Kunsthandwerk interessierten unter uns machen wir auf dem großen Markt in Okahandja einen Stopp, bevor es weiter geht auf die Rinderfarm Elisenheim. Je nach Ankunftszeit haben wir die Gelegenheit zu einer leichten Wanderung vor unserem Abschiedsessen, welches größtenteils aus farmeigenen Produkten zubereitet wird.



Frühstück, Abendessen
18. Tag: Rückflug nach Deutschland
Nach dem Frühstück fahren wir nach Windhoek und besichtigen die schmucke namibische Hauptstadt. Sie liegt auf 1650 Metern Höhe malerisch in einem Talkessel, gesäumt von den Erosbergen im Norden und den Auas Bergen im Süden. Der Einfluss der deutschen Sprache und Kultur ist auf Grund der kolonialen Vergangenheit in vielen Bereichen sichtbar. Es gibt deutsche Restaurants in Windhoek, deutsches Brot, Wurst, Bier und den Karneval. Fast überall kann man sich auch auf Deutsch verständigen, wenngleich die offizielle Landesprache in Namibia Englisch ist. Sehenswert sind der "Tintenpalast", Namibias Parlamentsgebäude, die Christuskirche der lutherischen Gemeinde aus dem Jahre 1896, das Reiterdenkmal aus dem Jahre 1912 und die "Alte Feste", Hauptquartier der Schutztruppe und heute namibisches Nationalmuseum. Nachmittags fahren wir gemeinsam mit unserem Reiseleiter zum Flughafen, bevor wir am Abend wieder nonstop nach Frankfurt fliegen.



Frühstück











































































































































































































