1. Tag: Fluganreise nach Quito

Heute fliegen Sie mit der Iberia über Madrid nach Quito. Nach Ihrer Ankunft in der Hauptstadt Ecuadors, erwartet Sie unser Reiseleiter am Flughafen und wir fahren gemeinsam zum gebuchten Hotel. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung.
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  • Hotel San Francisco de Quito
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2. Tag: Quito und die Mitte der Welt

Die heutige Tour beginnen wir mit einem Spaziergang durch die historische Altstadt von Quito. Die Hauptstadt Ecuadors gilt als die älteste Metropole Südamerikas. Sehenswert sind prächtig ausgestattete Kirchen - einige davon aus dem 16. Jahrhundert, schön angelegte Stadtplätze und koloniale Paläste. Danach fahren wir zum Aussichtspunkt auf dem El Panecillo-Hügel. Von hier genießen wir einen unvergesslichen Ausblick über die Stadt und der umliegenden Andenkordilliere mit ihren grandiosen schneebedeckten Bergriesen. Im Anschluss fahren wir 15 km nördlich von Quito zur „Mitad del Mundo“. Genau 240 m südlich des Denkmals, teilt der Äquator die Erdkugel in die nördliche und südliche Hemisphäre. Ein kleines Museum in Stil eines Indiodorfes und die Demonstration von geophysikalischen Phänomenen werden uns näher gebracht. Sollten Sie es schaffen, auf der Äquatorlinie ein rohes Ei auf einem Nagel zu stellen, so erhalten Sie am Museumseingang Ihre verdiente Urkunde. Oder sehen Sie dass sich der Wasserstrudel wirklich auf jeder Hemisphäre, in eine andere Richtung dreht. 
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  • Hotel San Francisco de Quito
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3. Tag: Naturparadies Bellavista

Nach dem Frühstück fahren wir in das Bellavista Nebelwald Reservat. Auf dem Weg in Richtung Westen können wir am Pululahua Krater einen kurzen Stopp einlegen und die sagenhafte Aussicht genießen. Gegen Mittag erreichen wir die Bellavista Lodge und haben genügend Zeit, um unsere Zimmer zu beziehen. Am Nachmittag unternehmen wir eine geführte Wanderung in den Nebelwald, wo uns unser Naturführer die Flora und Fauna dieser faszinierenden Landschaft näher bringt. Das Reservat ist besonders bekannt für die vielen Vogelarten, wie z.B. Kolibris, Quetzals und Tukane, die wir hier beobachten können. Auch außergewöhnliche Pflanzen wie Orchideen und Bromelien sind hier zu Hause. Nach der Führung haben wir die Möglichkeit, auf eigene Faust zu wandern (das Reservat verfügt über mehrere Wanderwege mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden).
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  • Bellavista Lodge
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4. Tag: Naturparadies Bellavista

Noch vor dem Frühstück machen wir eine kurze Wanderung, um die vielen Vögel bei Sonnenaufgang zu beobachten. Nach dem ausgiebigen Frühstück unternehmen wir mit dem Guide einen Spaziergang zu einem der Wasserfälle, die tief im Bergnebelwald versteckt liegen. Nach dem Mittagessen, können wir auf einem der ausgewiesenen Pfade noch einmal selbst die Umgebung erkunden oder Sie ruhen sich in der Lodge einfach mal aus und unternehmen nichts.
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  • Bellavista Lodge
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5. Tag: Bilderbuchlandschaft Cuicocha und der Ruhm der Indigenas von Otavalo

Nach dem Frühstück fahren wir durch eine herrliche Bilderbuchlandschaft zur tiefblauen Laguna de Cuicocha die von dem schönen Vulkan Cotacachi überragt wird. Der gigantische Kratersee liegt auf einer Höhe von 3086 m und je nach Wetterlage unternehmen wir eine längere oder etwas kürzere Wanderung auf der wir viele verschiedene Pflanzen um den See herum sehen und fotografieren können. Am Nachmittag fahren wir weiter nach Otavalo. Dieser Ort liegt in einer Höhe von 2530 m und hier findet täglich ein farbenprächtiger Indiomarkt statt. Trotz seiner Größe hat der Ponchomarkt von Otavalo noch seine Reize, etwa die Farbenpracht der Otavaleños in ihrer traditionellen Kleidung, erhalten. Bereits um 9 Uhr morgens leuchtet der Platz in tausend Farben und Mustern: Stoffrollen, dicke Decken für kühle Nächte, Wollteppiche, Wandbehänge mit Bildern von Indianern, Bergen und Lamas, bestickten Blusen und Kleider, Strickpullover, lange bunte Gürtel und Bänder , mit denen sich die Otavaleños ihr Haar zusammenhalten.
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  • Hostal Palmeras Inn
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6. Tag: Der höchste Vulkan der Erde Cotopaxi

Als Alexander von Humboldt die Region südlich von Quito bereiste, kam ihm die Idee zum Namen  „Straße der Vulkane“, welche wir heute bereisen. Über der ganzen Region thront der zweithöchste Berg Ecuadors und zugleich der mit 5897 m höchste aktive Vulkan der Erde, der Cotopaxi. Nachdem wir den Nationalpark Cotopaxi erreicht haben, fahren wir zur  nahe gelegenen Berghütte Tambopaxi. Hier haben wir die Gelegenheit, uns auszuruhen um danach noch eine leichte Wanderung am Fuße des Berges zu unternehmen. Am frühen Nachmittag fahren wir zum Limpiopungo See, der 3800 m über dem Meer an den Hängen des faszinierenden Vulkans Cotopaxi liegt. Dieses Gebiet ist bekannt für seine Wasservögel die dort im Schilf nisten. Wir halten Ausschau nach Anden-Seemöwen, Habichte und Falken und mit etwas Glück können wir sogar einen majestätischen Kondor am Himmel erblicken.
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  • Hosteria San Mateo
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7. Tag: Vulkankrater Quilotoa und Thermalbäder

Am Morgen nach dem Frühstück fahren wir zur Laguna Quilotoa. Die blaugrüne Lagune füllt den Grund eines noch aktiven Vulkankraters. Hier unternehmen wir eine interessante Wanderung entlang des Kraterrandes. Auf den Weg in Richtung Süden kommen wir in das Städtchen Salasaca. Die Salasaca-Indianer die hier leben sind eines der unabhängigsten und ursprünglichsten Völker Ecuadors. Sie sind typische Campesinos (Hochlandbauern) aus den Anden. Aus der Schafswolle weben Sie in Handarbeit ihre Kleidung und Wandteppiche. Diese Handarbeiten werden wir uns ansehen bevor wir weiter nach Baños fahren. Das angenehme Klima in 1800 m Höhe, die warmen Thermalquellen der Stadt und die außergewöhnliche  schöne Landschaft, die Baños bietet, machen diese Stadt zu einem beliebten Ort. Während einer Stadtführung und der Besichtigung der Basilica de Nuestra Señora del Agua Santa verschaffen wir uns einen ersten Überblick über die Stadt. Wenn uns noch Zeit bleibt, haben wir die Möglichkeit, ein entspannendes Bad in den Thermalquellen zu nehmen.
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  • Hotel Sangay
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8. Tag: Aktiver Vulkan Tunguragua

Entlang des Rio Pastaza gibt es zahlreiche Wanderwege und Wasserfälle. Heute besuchen wir drei davon, wie den Manto de la Novia“, den „Ines Maria“ und  den größten dieser Region den „Pailon del Diablo“. Nachdem wir wieder zurück in Baños sind, kehren wir diesem schönen Städtchen, das am Fuße des Vulkans Tunguragua liegt, den Rücken zu und fahren weiter auf der Panamericana nach Riobamba wo wir übernachten.
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  • Hosteria El Troje
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9. Tag: Chimborazo - Freiheit auf 5000 Meter Höhe

Der heutige Tag steht ganz im Zeichen des höchsten Berges von Ecuador, dem Chimborazo mit seinen 6310 Metern Höhe. Am wüstenartigen Hang des Chimborazo können wir in einem Reservat Vicuñas von der Straße aus beobachten. Wir werden uns Zeit zum Fotografieren nehmen und die scheuen Tiere in Ruhe beobachten können. Über 4800 m zeigt der Höhenmesser auf der höchsten Teerstraße des Landes, wenn wir an der letzten Rasthütte unser Fahrzeug verlassen. Je nach Lust und Kondition haben wir die Möglichkeit, zur 5000 m hoch gelegenen Schutzhütte in ungefähr 45 Minuten zu wandern. Dann haben wir den höchsten Punkt des Berges und auf dieser Reise erreicht welchen wir ohne eine spezielle Bergausrüstung erklimmen können. Nach diesem herrlichen Ausflug fahren wir wieder weiter in Richtung Süden nach Ingapirca. Diese Ruinen sind die am besten erhaltenen Überbleibsel der Inka-Kultur in Ecuador. Ingapirca ist ein Komplex aus fugenlos zusammengesetzten Dioritblöcken und bot durch die Nähe zum Äquator optimale Bedingungen für den Sonnenkult der Inkas. Auf dem etwa 1 km langen Rundweg durch die Ruinen können wir uns mit etwas Fantasie in die Zeit und das Leben der alten Inkas zurück versetzen. Nach der Besichtigung fahren wir auf der Panamericana weiter in Richtung Süden nach Cuenca.
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  • Hotel Victoria
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    Frühstück, Lunchbox
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10. Tag: Wie wird der Panamahut angefertigt?

Heute beginnen wir unsere Tour mit der Fahrt zum „El Turi Hügel“. Von hier aus haben wir einen herrlichen Blick auf die wunderschöne Kolonialstadt, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Danach werden wir die „Neue Kathedrale“ besuchen. Dieses Gotteshaus, aus rötlichem Backstein und mit blauen Kuppeln ist heute das Wahrzeichen der Stadt. Wir besuchen den Blumenmarkt mit vielen verschiedenen farbenprächtigen Blumen die in dieser Region wachsen und zum Kauf angeboten werden. Danach gehen wir zum Rotary Markt auf dem traditionelle Kunstarbeiten angeboten werden und wo wir viele interessante Souvenirs und Fotomotive finden werden. Schließlich fahren wir in eine Fabrik in der die berühmten Panama Hüte angefertigt werden. Wir erfahren mehr über die verschiedenen Qualitäten der Hüte und welche Bedeutung diese Hüte heute noch für die Ecuadorianer haben. Wir beenden unsere heutige Reise mit einer Fahrt am wunderschönen Ufer des Tomebamba Flusses, der Cuenca in zwei Hälften teilt.
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  • Hotel Victoria
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11. Tag: Hafenmetropole Guayaquil

Nach dem Frühstuck fahren wir über die spektakuläre Cajas Straβe. In dem knapp 30.000 ha großen Cajas Naturpark schimmern auf einer Höhe von 3500 bis 4200 m Hunderte von klaren, kalten Seen. Am Nachmittag werden wir schließlich an der Küste auf Meereshöhe  in Guayaquil ankommen. Während einer Stadtrundfahrt besuchen wir den Santa Ana Hügel auf dem wir einen wunderschönen Ausblick auf die Altstadt genießen können. Am Malecon 2000 können wir La Rotonda besichtigen. Das halbkreisförmige Monument erinnert an die historische Begegnung zwischen den beiden Befreiern des Kontinents, dem Venezolaner Simon Bolivar und dem Argentinier Jose de San Martin.
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12. Tag: Wir fliegen in eines der letzten Tierparadiese

Heute verlassen wir das Festland von Ecuador und fliegen in eines der letzten Tierparadiese dieser Erde. Nach unserer Ankunft am Flughafen von Baltra werden wir quer über die Insel von Santa Cruz fahren und einen ersten Stopp im Hochland bei den Riesenschildkröten machen. Nach unserer Ankunft in der Hafenstadt Puerto Ayora, werden wir unser Hotel beziehen und danach die Charles Darwin Forschungsstation besuchen. Diese liegt nur ca. 20 Gehminuten von unserem Hotel entfernt. Santa Cruz ist fast 1000 qkm groß und 864 m hoch, ist durch seine Nähe zum Flughafen von Baltra und die zentrale Lage zur Hauptinsel des Archipels geworden. In Puerto Ayora wohnen die meisten Menschen, sind in den letzten Jahren Hotels, Restaurants, Diskotheken und Souvenirläden entstanden. Dort befinden sich auch die Charles-Darwin-Forschungsstation und die Nationalparkverwaltung.  In der Charles-Darwin-Forschungsstation arbeiten Wissenschaftler aus aller Welt. Seit 1965 wird dort neben vielen anderen Aktivitäten ein Nachzuchtprogramm für Riesenschildkröten sehr erfolgreich durchgeführt. Während die meisten Menschen in Puerto Ayora heute vom Tourismus leben, gibt es im regenreichen Hochland, das von sattgrünen Scalesia-Wäldern bedeckt ist, viele Farmen, auf denen Landwirtschaft betrieben wird. Im Südwesten der Insel befindet sich ein großes Schildkröten-Reservat, das zum Nationalpark gehört. Riesenschildkröten sind somit auch die Hauptattraktion auf der Insel, zumindest was die Tierarten betrifft.
Kurzinfo zum Tagesausflug: Besuch der Charles-Darwin-Forschungsstation, Ausflug in das Hochland zu den Riesenschildkröten
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  • Hotel Mainao***
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13. Tag: Grandiose Aussichten vom Gipfel der Insel Bartolome

Die ästhetisch ansprechendste Landschaft, und sicher eine der meist fotografierten aller Galapagosinseln ist Bartolome. Die Insel gehört zu den wenigen Inseln des Archipels, auf denen nicht die Tierwelt dominiert, sondern die großartige Landschaft tief beeindruckt und fasziniert. Der leichte Aufstieg zum 114 Meter hohen Aussichtspunkt führt durch eine trostlose und doch bizarre, gewaltige Mondlandschaft aus Bimsstein, Schlacke und Asche, in der mehrere Krater wie offene Wunden liegen. An den Hängen wachsen hellgraue Tiquiliapflanzen, die ihren lebensnotwendigen Wasserbedarf nur durch den spärlichen Morgentau auffangen können. Angekommen am Gipfel der Insel, bietet sich dem Besucher ein einzigartiges und atemberaubendes Panorama.
Kurzinfo zum Tagesausflug: Trockenlandung. Aufgang zum Aussichtspunkt. Schnorcheln und schwimmen in der Bucht von Bartolome
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  • Hotel Mainao***
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14. Tag: Die Balzrituale der Prachtfregattvögel der Insel Seymour

Sie ist nur 2 qkm groß und mit silbergrauen Balsabäumen bewachsen. Die von Menschen weitgehend unberührte Insel ist die Heimat zahlreicher Vogelarten. Prachtvolle Fregattvögel und Blaufußtölpel nisten auf dem flachen Terrain zwischen den Büschen an der Küste, während Gabelschwanzmöwen, Audubon-Sturmtaucher und Noddiseeschwalben ihre Nester auf den Klippen bauen. Der Rundwanderweg von 1500 m führt im Uhrzeigersinn zunächst zum Seelöwenstrand, an dem viele Blaufußtölpel balzen, und dann weiter durch die Prachtfregattvogelkolonie. Die männlichen Fregattvögel blähen ihren Kehlsack auf, spreizen ihre metallisch glänzenden Flüge und versuchen somit, vorbei fliegende Weibchen zu beeindrucken.
Kurzinfo zum Tagesausflug: Trockenlandung, Inselrundgang
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  • Hotel Mainao***
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15. Tag: Die großen Landleguane der Insel Plaza Sur

Nahe der Ostspitze von Santa Cruz, liegt die kleine Insel Plaza Sur. Sie besteht aus einem gehobenen Lavaplateau, das im Süden etwa 25 m hoch aus dem Meer ragt und im Norden flach zur Küste ausläuft. Einen Badestrand gibt es jedoch nicht. Auf der sehr übersichtlichen Insel gibt es eine ganz erstaunliche Vielfalt: direkt am Landeplatz stoßen die Besucher auf einen sehr lautstarken Seelöwen-Harem. Gleich dahinter weiden Landleguane wie verkleinerte Dinosaurier in einem Opuntienhain. Durch ihre leuchtend gelbe Farbe fallen die Männchen besonders auf und erreichen eine Länge von bis zu einem Meter. Landleguane treffen Sie auf Plaza Sur überall an.  Auf den windigen Klippen brüten die zierlichen Gabelschwanzmöwen, Sturmschwalben, goldene Drusenköpfe und der Rotschnabel-Tropikvogel mit seinen schönen langen Schwanzfedern. Am höchsten Punkt des ca. 1500 m langen Wanderweges befindet sich eine Junggesellenkolonie alter Seelöwenbullen. Der Rundgang dauert ca. 1,5 Stunden.
Kurzinfo zum Tagesausflug: Trockenlandung, Inselrundgang
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  • Hotel Mainao***
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16. Tag: Ein Tag auf Santa Cruz

Heute werden wir gemeinsam zur Tortuga Bay gehen. Der gepflasterte Weg führt durch einen Opuntienwald und endet am wunderschönen weißen Sandstrand der großen Bucht. Am Ende der Bucht erreichen wir den Übergang zur Lagune mit einem weiteren Sandstrand. Hier finden wir gegen Nachmittag zahlreiche Meeresechsen, nachdem sie das Wasser verlassen haben und sich in der Sonne aufwärmen. Dieser Platz bietet optimale Bedingungen, um diese wunderschönen Tiere in Ruhe beobachten oder fotografieren zu können. Den letzten Abend lassen wir in Peruto Ayora ausklingen.
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17. Tag: Wir fliegen wieder nach Hause

Heute endet unser Aufenthalt auf dem Archipel Galapagos. Nach einer Fahrt quer durch die Insel in Richtung Norden erreichen wir schließlich wieder den Flughafen von Baltra, von wo aus wir wieder nach Hause fliegen.
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18. Tag: Ankunft am Heimatflughafen

Gegen Vormittag kommen Sie an Ihrem Heimatflughafen an und treten Ihre individuelle Heimreise an.
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