1. Tag: Fluganreise nach Osaka

Wir fliegen mit der Air France von verschiedenen deutschen Flughäfen über Paris nach Osaka. 
  • Bilder
  • kein Film vorhanden
  • Bilder zur Unterkunft nicht vorhanden
  • keine Angaben zur Verpflegung
  • keine Angaben zu den Highlights

2. Tag: Ankunft in Osaka

Gegen 8 Uhr Morgens kommen wir auf der Flughafeninsel Kansai an, wo wir schon von unserer Reiseleitung erwartet werden. Wir fahren gemeinsam zum gebuchten Hotel, das im Stadtteil Namba liegt. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen haben, bietet sich uns die Möglichkeit zur ersten Erkundung durch die Stadt. Osaka ist eine alte Kaufmannsstadt, dessen verzweigte Wasserläufe sie mit einem Netz von Kanälen durchzieht. Die Stadt mit ihren über tausend Brücken trägt den Beinamen „Venedig des Ostens“. In den Seitengassen warten überdachte Marktflächen, in denen es alles zu kaufen gibt.
  • Bilder
  • kein Film vorhanden
  • Swissotel Nankai****/*
  • Verpflegung
    Frühstück
  • Highlights

    Osaka Citytour

3. Tag: Der große Buddha von Nara

Morgens nach dem Frühstück, fahren wir mit dem Reisebus nach Nara, der Wiege der japanischen Kultur. Nara war im 8. Jh. die erste Hauptstadt Japans, von der aus dauerhaft regiert wurde. Wir  spazieren durch den Nara-Park, der neben zahlreichen historischen Bauwerken, viele zahme Sikahirsche beheimatet. Vorbei am Teich Kagami-ike gelangen wir zur Halle des Großen Buddha, dem „Daibutsu“. Auf einem Bronzepodest mit einem Umfang von über 20 Meter in der Form einer Lotosblüte, sitzt der 20 Meter Hohe und somit größte, antike Buddha Japans. Für den Guss wurden 437 Tonnen Bronze, 130 kg Gold und 7 Tonnen Wachs verwendet. Er wird im Todaiji Tempel verehrt und die Halle zählt zu den größten Holzgebäuden der Welt, obwohl diese nach mehrfacher Zerstörung nur in einem verkleinerten Maßstab neu errichtet wurde. Am späten Nachmittag fahren wir weiter nach Kyoto.
  • Bilder
  • kein Film vorhanden
  • Hotel Aranvert***
  • Verpflegung
    Frühstück
  • Highlights

    Nara Citytour

    Besichtigung des Großen Buddha

4. Tag: Die alte Kaiserstadt Kyoto

Die ehemalige Kaiserstadt zählt mit ihrer Fülle an Kulturgütern zu den interessantesten Städten Ostasiens. Die wechselvolle Geschichte Kyotos hat der Stadt ein einzigartiges kulturelles Erbe hinterlassen. Während der heutigen Besichtigungen entdecken wir die schönsten Tempel, Zen-Gärten und Shinto-Schreine der alten Kaiserstadt. Wir besuchen unter anderem den Heian-Schrein mit seinem herrlichen Garten, den reizvollen Kinkakuji Tempel, auch silberner Pavillon genannt. Über eine pittoreske Landenstrasse mit vielen Keramikläden, erreichen wir den hoch über Kyoto gelegenen Kiyomizu Tempel. Mit etwas Phantasie können wir uns in das Palastleben des 17. Jahrhunderts zurückversetzen lassen und genießen die herrliche Atmosphäre dieser einzigartigen Stadt.
  • Bilder
  • kein Film vorhanden
  • Hotel Aranvert***
  • Verpflegung
    Frühstück
  • Highlights

    Kyoto Citytour

    Kiyomizu Tempel

5. Tag: Bambuswälder, Gärten und bedeutende Zen-Tempel um Kyoto

Der Bezirk der „Ostberge“ schützt Kyoto vor den bösen Geistern aus der Himmelsrichtung – deshalb sind an den Hängen der Bergkette besonders viele Tempel und Schreine zu finden. Nach dem  Frühstück fahren wir zum imposanten Sanjusangendo Tempel. Seine Außenmaße sind beachtlich, denn mit über 100 Metern Länge ist er Japans längstes Holzbauwerk. Doch das Innere des Tempels ist noch viel interessanter. Das bedeutendste Kunstwerk ist das hölzerne Sitzbild der Tausendhändigen Kannon, die von 1000 kleinen Kannonstatuen flankiert ist. Das kristallklare Wasser des Kiyotakagawa lädt uns anschließend zu einem Spaziergang inmitten der herrlichen Natur ein. Wir folgen dem Flusslauf nach Arashiyama, einem der beliebtesten Ausflugsziele im Umland von Kyoto. Entlang alter Häuser und Bambuswälder wandern wir auf schmalen Pfaden zum kulturhistorisch bedeutsamen Landschaftsgarten des Zen-Tempels Tenryuji. Am Nachmittag kehren wir wieder zurück zu unserem Hotel. Zusatzinformation
Unsere heutige Wanderung dauert ungefähr 4-5 Stunden mit einem Anstieg von ca. 100 Höhenmetern und einem Abstieg von ca. 200 Höhenmetern.
Morgens erfolgt der separate Versand unseres Hauptgepäcks nach Beppu. Somit steht uns für diese letzte Übernachtung in Kyoto das Hauptgepäck nicht zur Verfügung. Wir behalten lediglich ein praktisches Handgepäck (Tagesrucksack, Reiseumhängetasche) zurück.
  • Bilder
  • kein Film vorhanden
  • Hotel Aranvert***
  • Verpflegung
    Frühstück
  • Highlights

    Sanjusangendo Tempel

    Ausflug nach Arashiyama

6. Tag: Der Shinkansen Superexpress und die Höllenteiche von Beppu

Heute unternehmen wir unsere erste Fahrt mit dem Shinkansen Superexpress. Die japanische Bahn ist wegen ihrer Pünktlichkeit, Schnelligkeit und ihres Komforts das meistbenutzte öffentliche Verkehrsmittel des Landes. Das Schienennetz von gut 21.000 km reicht bis in die entlegensten Regionen des Landes. Der „Hikari“ benötigt für die 700 km lange Strecke von Kyoto nach Kokura nur rund 3 Stunden. Lehnen wir uns zurück und genießen wir die reizvolle Landschaft in einem der schnellsten und modernsten Züge der Welt. Einen Zwischenstopp in Okayama nutzen wir für den Besuch des Korakuen. Der Wandelgarten aus dem 17. Jh. gehört zu den drei schönsten  Landschaftsgärten Japans. Auf dem 11,5 ha großen Terrain befinden Sie Teepavillons, Teiche, Wasserfälle sowie Kiefern, Ahorn-, Kirsch- und Pflaumenbäume. Nachdem wir schließlich in Kokura angekommen sind, fahren wir mit dem Regionalexpress weiter nach Beppu. Der Ort ist bekannt für seine über 3000 Thermalquellen und heißen „Höllenteichen“. Das Ortsbild ist geprägt von den zutage tretenden Dampfsäulen, welche die Landschaft beständig in einen Nebelschleier hüllen. Nach dem Bad ist es üblich, mit dem Yukata – einem leichten Baumwoll-Kimono – auf der Straße zu flanieren. Abends haben wir die Möglichkeit zum Besuch eines öffentlichen Badehauses aus dem 19. Jh. (fakultativ).
  • Bilder
  • kein Film vorhanden
  • Hotel Kamenoi**
  • Verpflegung
    Frühstück
  • Highlights

    Fahrt mit dem Shinkansen Superexpress

     

7. Tag: Insel Kyushu - das Flair des Südens

Morgens besichtigen wir die Kannawa-onsen oder „Meereshölle“ genannt. Die wohl farbenprächtigste  heiße Quelle Beppus ist bekannt wegen seiner kochend heißen Quellen. Die größte dieser Quellen ist schätzungsweise 120 Meter tief und bildet einen smaragdgrünen Teich von 94 °C Wassertemperatur. Nach dem morgendlichen Naturspektakel, fahren wir mit dem Bus durch unberührte Zedern- und Bambuswälder in die eindrucksvolle Vulkanlandschaft des Aso-Nationalparks. Vorbei an Ketten erloschener Vulkane bahnt sich der Weg durch eine der größten Caldera der Erde mit einem Durchmesser von ungefähr 20 km, hinauf zum Kraterrand des noch aktiven Vulkankegel Nakadake. Bei guter Witterung fahren wir mit der Seilbahn zur gewaltigen Krateröffnung des Vulkans. Der Nakadake hat einem Durchmesser von 600 Meter und ist rund 160 Meter tief. Nun sind unsere Weitwinkelobjektive der Kameras gefragt um die reizvolle, von Lava erstarrter Landschaft mit unserer Digitalkamera festzuhalten. Wir fahren weiter nach Kumamoto. Die Stadt ist bekannt für ihre gewaltige Burganlage und den neu errichteten Nachbau des Fürstenpalais, welche wir besuchen. Unsere letzte Tagesetappe führt uns durch eine von Reisterrassen und Obstanbau geprägte, reizvolle Kulturlandschaft. Am Abend erreichen wir die Hafenstadt Nagasaki.
  • Bilder
  • kein Film vorhanden
  • Hotel JAL City***
  • Verpflegung
    Frühstück
  • Highlights

    Besuch der Kannawa - onsen

     

8. Tag: Nagasaki

Nagasaki, das sich malerisch an die Hügel um Japans schönsten Naturhafen schmiegt und als  romantischer Schauplatz von Puccinis Oper Madame Butterfly diente, verfügt seit alters her über weit reichende Handelskontakte zum Ausland. Portugiesische Missionare sowie holländische und chinesische Kaufleute hinterließen hier ihre Spuren. Der Anteil der chinesischen Bevölkerung war in Nagasaki besonders groß. Hier und in Yokohama bestehen heute die  einzigen verbliebenen Chinatowns in Japan. Die chinesische Gemeinde durfte auch eigene Tempel erbauen. In der Tempelstadt Teramachi erkunden wir den Sofukuji. Der vollständig erhaltenen Tempel wurde 1629 von einem chinesischen Zen-Meister gegründet. Die Gebäude sind daher gute Beispiele für den  späten Ming-Stil. Obwohl Nagasaki am 9. August 1945 Ziel des zweiten Atombombenabwurfs auf Japan war, künden viele historische Zeugnisse von der glorreichen Vergangenheit dieser Hafenstadt. Die Bombe explodierte über Urakami, einem christlichen Dorf mit der größten Kirche Japans. Hier entstand der Friedenspark mit seiner fast 10 Meter hohen Friedensstatue, dem Wahrzeichen der Stadt. Anschließen entführen uns die Villen, westlicher Kaufleite in den reizvoll über der Stadt gelegenen Glover Garden. Er gilt als der Schauplatz von Puccinis „Madame Butterfly“.
  • Bilder
  • kein Film vorhanden
  • Hotel JAL City***
  • Verpflegung
    Frühstück
  • Highlights

    Nagasaki Citytour

9. Tag: Heilige Insel Miyajima

Vormittags fahren wir zunächst mit dem Zug nach Fukuoka und danach weiter mit dem Shinkansen Superexpress nach Hiroshima. Von hier aus gelangen wir mit der Regionalbahn an die Inlandsee. Nach einer Fährüberfahrt erreichen wir die heilige Insel Miyajima. Unser Ziel ist der weitläufig angelegte Itsukushima-Schrein. Er ist den Töchtern der shintoistischen Windgottheit geweiht. Die Gebäude sind in Pfahlbauweise über dem Wasserspiegel einer kleinen Bucht erreichtet und bei Flut scheinen sie zu schwimmen und bilden mit ihrem roten Balkenwerk und den weißen Wandflächen einen überaus malerischen Anblick. Am späten Nachmittag fahren wir zu unserem Hotel nach Hiroshima und es bleibt noch Zeit zu einem Spaziergang durch die Stadt. Zusatzinformation
Morgens erfolgt der separate Versand unseres Hauptgepäcks nach Takayama. Somit steht uns für die Übernachtung in Hiroshima das Hauptgepäck nicht zur Verfügung. Wir behalten lediglich ein praktisches Handgepäck (Tagesrucksack, Reiseumhängetasche) zurück.
  • Bilder
  • kein Film vorhanden
  • Bilder zur Unterkunft nicht vorhanden
  • Verpflegung
    Frühstück
  • Highlights

    Insel Miyajima

     

10. Tag: Alte Handelsstadt Kurashiki

Heute Morgen fahren wir mit dem Shinkansen Superexpress zunächst nach Okayama und weiter mit der Bahn nach Kurashiki. Alte Kaufmannshäuser, Reisspeicher, weidengesäumte Känale und gewölbte Steinbrücken prägen hier das Bild des historischen Stadtkerns. Nach unserem Spaziergang durch Kurashiki, fahren wir mit dem Shinkansen und der Bahn über Nagoya weiter nach Takayama wo wir übernachten werden.
  • Bilder
  • kein Film vorhanden
  • Hotel Spa Alpina***
  • Verpflegung
    Frühstück
  • Highlights

    Fahrt mit dem Shinkansen Superexpress

    Kurashiki Citytour

11. Tag: Erinnerungen an das alte Japan

Takayama liegt am Fuße der Japanischen Alpen und hat sich noch viel vom architektonischen Charme der Vergangenheit behalten. Unseren Rundgang durch das reizvolle Städtchen beginnen wir mit einem Bummel durch den Morgenmarkt, auf dem regionale Produkte in allen Variationen feilgeboten werden. Während des Besuches der alten Provinzverwaltung, erhalten wir interessante Einblicke in die Alltagskultur und der Gesellschaft unter dem Tokugawa-Shogunat. Anschließend lädt uns die Altstadt mit ihren Sake-Brauereien, Miso-Geschäften und malerischen Straßenzügen zu einem Spaziergang ein. Am Nachmittag fahren wir mit dem Bus nach Shirakawa-go. Das malerische Dorf, mit seinen über 100 spitzgiebeligen und mit Stroh bedeckten Bauernhäusern, wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Nirgendwo sonst lässt sich das alte Japan bei Spaziergängen schöner und eindrucksvoller erleben als hier.
  • Bilder
  • kein Film vorhanden
  • Hotel Spa Alpina***
  • Verpflegung
    Frühstück
  • Highlights

    Takayama Citytour

    Morgenmarkt in Takayama

     

12. Tag: Japanische Lebensart im Ryokan

Heute überqueren wir die japanischen Alpen. Bei klarer Sicht breitet sich das Panorama dieser herrlichen Bergwelt der über 3.000 Meter hohen Bergkette vor uns aus und wir genießen die schöne Landschaft. Nachdem wir die Universitätsstadt Matsumoto erreicht haben, besichtigen wir das Wahrzeichen der Stadt. Ungefähr 1 km außerhalb befindet sich die 1504 erbaute Burganlage. Die Wehranlage ist eine der schönsten Burgen Japans und sie wird wegen ihres schwarzen Anstrichs auch „Krähenburg“ genannt. Sie überragt eine weite Ebene und ist von Wassergräben mit roten Brücken und mit halbhohen Mauern umgeben. Nachmittags fahren wir mit dem Bus, vorbei an Japans heiligem Berg, dem 3.776 m hohen aktiven Vulkan Fuji-san, nach Hakone in den Fuji-Hakone Nationalpark. Bei gutem Wetter können wir immer wieder spektakuläre Ausblicke auf den majestätischen Fuji genießen. Unsere heutige Übernachtung in einem japanischen Ryokan ist ein besonderer Höhepunkt unserer Reise durch Japan. Die durch ihre Schlichtheit bestechenden Gästezimmer, ausgelegt mit Tatami (Reisstrohmatten), vermitteln den japanischen Lebensstil früherer Wohn- und Gasthäuser. Den Tag schließen wir mit einem gemeinsamen japanischen Abendessen ab.
  • Bilder
  • kein Film vorhanden
  • Bilder zur Unterkunft nicht vorhanden
  • Verpflegung
    Frühstück, Abendessen
  • Highlights

    Matsumoto Citytour

    Fuji - Hakone Nationalpark

    Übernachtung in einem japanischen Ryokan

     

13. Tag: Heiliger Fuji-san

Der heutige Vormittag steht ganz im Zeichen des heiligen Berges Fuji-san. Wenn das Wetter es zulässt, werden wir mit der Seilbahn zum Berg Komagatake fahren und einen herrlichen Blick auf den Fuji-san genießen können. Alternativ unternehmen wir eine Bootsfahrt auf dem Ashi-See. Zahlreiche Aussichtspunkte bieten uns immer wieder einen herrlichen Blick auf den Vulkan und Naturliebhaber kommen heute noch einmal voll auf Ihre Kosten. Wir fahren weiter nach Kamakura, der einstigen Hauptstadt Japans, die im späten 12. Jh. Sitz des ersten Shogunats war. Noch vor 50 Jahren war Kamakura ein kleiner Badeort; inzwischen hat er sich zum Wohnvorort von Tokyo und Yokohama entwickelt, in dem zahlreiche Intellektuelle leben. In Kamakura gibt es 65 Tempel und 19 Schreine, sowie zahlreiche Kunstschätze. Im Südwesten der Stadt besuchen wir den Hadedera Tempel, in dessen Haupthalle die Statue der Elfköpfigen Kannon steht. Die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt ist der Große Buddha. Die aus Bronze gefertigte Sitzfigur ist nach dem Daibutsu des Todaiji Tempel in Nara die zweitgrößte Statue Japans. Nach unserer Besichtigung kehren wir dem großen Buddha den Rücken und tauchen ein in das schier endlose Häusermeer von Tokyo.
  • Bilder
  • kein Film vorhanden
  • Hotel Grand Prince New Takanawa***/*
  • Verpflegung
    Frühstück
  • Highlights

    Fahrt mit der Seilbahn zum Berg Komagatake

    Kamakura Citytour

     

14. Tag: Tokyo – Mittelpunkt Japans

Die heutige Citytour führt uns die unterschiedlichsten Gesichter der gigantischen Millionenmetropole Tokyo vor Augen. Wir fahren in den 52. Stock des ultramodernen „Roppongi Hills Mori Tower“  und genießen einen großartigen 360-Grad-Panoramablick über die Stadt. Die Aussichtsplattform befindet sich auf einer Höhe von 238 Meter und von hier aus können wir die gewaltigen Ausdehnungen von Metropolitan Tokyo ermessen. Im Anschluss besuchen wir den Meiji-Schrein. Die Gedenkstätte ist dem Kaiser Meiji und seiner Gemahlin gewidmet und zählt zu den bedeutendsten Pilgerzielen in Japan. Er repräsentiert die Verbindung des Kaiserhauses mit dem Shinto, der Natur- und Ahnenreligion Japans. Freuen wir uns auf eine Bootsfahrt auf dem Sumida-Fluss und genießen wir den schönen Blick auf die Rainbow-Bridge an der Tokyo-Bay. Werfen wir in Asakusa einen Blick auf Tokyo’s neuen Publikumsmagneten, den Tokyo Sky Tree. Der sich im Bau befindliche Turm der Superlative gilt mit seinen 634 Metern zukünftig als höchster Fernsehturm der Welt. Mischen wir uns anschließend am Kannon-Tempel unter die Besucherscharen. Das populäre Heiligtum ist der Gottheit der Barmherzigkeit geweiht. Der Weg führt über die belebte Ladenstraße Nakamise-dori und durch das berühmte Donnertor mit seiner 750 kg schweren Laterne. Zum Abschluss des Tages lernen wir auf einer U-Bahnfahrt die Effizienz der öffentlichen Verkehrsmittel im Tokyoter Untergrund kennen. Wir unternehmen einen Spaziergang über die Ginza und genießen das Flair von Tokyos vornehmster Einkaufsstraße.
  • Bilder
  • kein Film vorhanden
  • Hotel Grand Prince New Takanawa***/*
  • Verpflegung
    Frühstück
  • keine Angaben zu den Highlights

15. Tag: Prächtiges Nikko

Unser letzter Tagesausflug nach Nikko gehört sicher zu den kulturellen Highlights unserer Japanreise. Eingerahmt von der landschaftlichen Schönheit des Nikko-Nationalparks, breitet sich der Tempelbezirk (UNESCO-Weltkulturerbe) in der hügeligen Umgebung des Städtchens Nikko aus. Wir beginnen unsere Besichtigungen im Rinnoji-Tempel,  dessen Haupthalle mit seinen drei Buddhas den Besucher mit seiner feierlichen Atmosphäre gefangen nimmt.  Am späten Nachmittag kehren wir schließlich wieder zurück nach Tokyo und es bleibt uns noch Zeit zu einem letzten Spaziergang durch die Metropole.
  • Bilder
  • kein Film vorhanden
  • Hotel Grand Prince New Takanawa***/*
  • Verpflegung
    Frühstück
  • keine Angaben zu den Highlights

16. Tag: Mit dem Airbus A380 nach Deutschland

Früh am Morgen fahren wir zum Flughafen Narita. Wir fliegen mit dem neuen Airbus A380 der Air France über Paris zurück nach Deutschland.
  • Bilder
  • kein Film vorhanden
  • Bilder zur Unterkunft nicht vorhanden
  • Verpflegung
    Frühstück
  • keine Angaben zu den Highlights
Sie sind hier:  Länder / Ostasien & Zentralasien / Japan / Erlebnisreise Japan
facebook twitter rss