1. Tag: Fluganreise nach Ulaanbaatar

Heute fliegen Sie mit der mongolischen Fluggesellschaft MIAT von Berlin Tegel in die Hauptstadt der Mongolei, nach Ulaanbaatar. Anschlussflüge ab Deutschland, Schweiz und Österreich können gebucht werden.
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2. Tag: Ankunft in der Hauptstadt Ulaanbaatar

Früh am Morgen kommen Sie in Ulaanbaatar an und nachdem die Zollkontrolle passiert ist, werden Sie von unserem Reiseleiter empfangen. Gemeinsam fahren wir zu unserem gebuchten Hotel, welches im Zentrum der Stadt liegt. Nach einer angemessenen Pause, starten wir unsere Besichtigung von Ulaanbaatar. Wir spazieren über den repräsentativen Suchbaatar Platz mit seinem Reiterstandbild des gleichnamigen Revolutionshelden. Im Norden des Platzes sehen wir das gigantische Denkmal für Dschingis Khan, das 2006 zur Feier von 800 Jahren mongolischer Staatlichkeit errichtet wurde. Mit unseren Fahrzeugen fahren wir zum Zaisan Hügel mit seinem Kriegerdenkmal und einem der besten Aussichtspunkte über die Stadt. Anschließend besuchen wir den Bogd-Khan-Palast. Das Museum bietet uns einen ersten Einblick in die Welt des mongolischen Buddhismus. Zum Schluss fahren wir zum großen Kaufhaus. Hier ist alles zu kaufen was der Mongole gebrauchen kann.
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3. Tag: Buddhistische Klöster

Morgens nach dem Frühstück besuchen wir das berühmte Kloster Gandan, dessen Ursprünge in Tibet liegen. Das Kloster ist das aktivste buddhistische Zentrum in der Mongolei in dem das religiöse Leben noch so richtig pulsiert. Umgeben von goldglänzenden Buddhastatuen, erleben wir junge Mönche und alte Lamas während ihrer Morgenzeremonie. Nach dem Mittagessen fahren wir in den Bogd-Uul Nationalpark (etwa 60 km Asphaltstraße). Nach Ankunft beziehen wir unser erstes Jurtencamp das wunderschön am Rande eines Taigawaldes liegt. Danach starten wir zu einer Wanderung über farbenprächtige Blumenwiesen und durch stille Lärchenwälder. Schließlich erreichen wir das herrlich gelegene buddhistische Kloster Manzhir. Im Klostergelände gibt es neben einem restaurierten Gebetshaus auch Felsenmalereien und ein kleines Naturkundemuseum zu besichtigen. Genießen wir den herrlichen Blick in eines der Täler des Bogd-Uul, bevor wir wieder zurück zu unseren Jurten kehren.
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  • Mongol Palace Camp Ovooni Enger
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4. Tag: Baga Gadsryn Tschuluu

Heute fahren wir in südlicher Richtung in das Baga Gadsryn Tschuluu Gebirge (etwa 220 km gute Naturpiste). Unterwegs werden wir in einer traditionellen Siedlung Mittag essen und dabei einiges über die Arbeit und das Leben der Menschen erfahren. Wir fahren weiter bin wir unser heutiges Jurtencamp erreicht haben. Eingebettet zwischen bis zu über 1700 Meter hohen Granitformationen liegt unser Camp in einer herrlichen Umgebung. Nachdem wir unsere Jurten bezogen haben, unternehmen wir eine Fahrt zu den nahegelegenen, prähistorischen Felsengräber und Felsmalereien. Anschließend haben wir von unseren Jurten aus die Gelegenheit zu einem Spaziergang durch die phantastische Felslandschaft des Baga Gadsryn Tschuluu und mit etwas Glück werden wir Geier- und Adlerhorste sehen.
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  • Mongol Palace Camp Bayanbulag
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5. Tag: Einsame Südgobi

Wir müssen frühzeitig nach dem Frühstück aufbrechen, da uns heute die längste Fahretappe der gesamten Tour (etwa 450 km Naturpiste) erwartet. Die faszinierende Weite der Gobi können wir am besten erahnen, indem wir sie durchfahren. Der Fahrer hält ständig Ausschau nach der optimalen Spur, die vorausgefahrene Autos schon in den Sand gezogen haben. Unsere Mühen werden mit unvergesslichen Eindrücken belohnt und zahlreiche Fotostops sorgen für Abwechslung, während wir die faszinierende klassische Gobi Landschaft genießen können. Das gesamte Gebiet Gobi ist nicht genau definiert. In der Sprache der Mongolen heißt es „weites Land“ und sie besteht zu 70 % aus Stein und Geröllwüste. Am späten Nachmittag erreichen wir unser Jurtencamp, welches zu Füßen des letzten Altai Ausläufers liegt. Ein außergewöhnlicher Tag geht zu ende.
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  • Jurtencamp Dessert Gobi
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6. Tag: Adler Schlucht im Altai Gebirge

Nachdem wir in Ruhe gefrühstückt haben, unternehmen wir eine Exkursion in das Altai Gebirge. Wir wandern durch die etwa 2300 Meter hoch gelegene Adler Schlucht. Ein Fluss schlängelt sich durch eine bis zu 200 Meter hohe, sich immer weiter verengende Schlucht und fließt alsbald unter mehrere Kilometer sich hinziehende Eismassen entlang, die auch im Sommer nur selten völlig abtauen. Mit etwas Glück können wir hier Steinböcke, Wildziegen und Wildschafe beobachten. Zur Mittagspause hat unsere Begleitmannschaft ein köstliches Essen mit Fleischspießen vorbereitet und danach fahren wir zum so genannten Eiswasserfall. Niederschläge ergießen sich in einem Wasserfall von den Felsen in die Tiefe und erstarren im Winter zu Eis. Durch wenig einfallende Sonnenstrahlen, sind diese Eiswasserfälle noch bis in den Sommermonaten zu sehen. Auf der Rückfahrt zu unserem Camp (etwa 20 km Naturpisten) werden wir noch eine traditionelle Kamelzüchterfamilie besuchen.
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  • Jurtencamp Dessert Gobi
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7. Tag: Sanddünen Khongorijn Els

Heute fahren wir zu den faszinierenden Sanddünen von Khongorijn Els (etwa 150 km  Naturpisten). Die Reise führt uns entlang der letzten aneinander gereihten Altai Ausläufer. Immer wieder schimmern die Berge im Sonnenlicht in den Farben Braun, Rot, Grün und Grau, bis wir den Anfang der Sanddünen erreichen. Wie ein Band schlängeln sich die Dünen ca. 180 Kilometer von Ost nach West. Sie erreichen eine Höhe von bis zu 200 Meter und eine Breite von 12 Kilometer. Der Wind weht kontinuierlich aus Nord-West und lässt die Dünen „wandern“. Wir haben genug Zeit um einige hohe Dünen zu besteigen oder um uns einfach einen Platz zu suchen um die Weite und die Stille dieses Naturphänomens auf uns wirken zu lassen. Uns erwarten unvergessliche Aussichten auf die nahen Felsgebirge des Altai. Nach unserer Exkursion durch die Sanddünen, fahren wir weiter zu unserem Jurtencamp. Hier beenden wir heute die Faszination Gobi, mit herrlichen Bilderbuchblicken auf die Sanddünen und das Altai Gebirge im Hintergrund.
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  • Jurtencamp Gobi in Anar
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8. Tag: Im Land der Dinosaurier und Sachsaulwälder

Schon früh brechen wir heute auf und fahren in Richtung Nordwesten (etwa 300 km Wüsten- und Naturpisten) zum Onggin Fluss. Unsere Reise wird immer wieder von Stopps und interessanten Besichtigungen unterbrochen. Nach ungefähr 2 Stunden kommen wir zum berühmten Saurierfriedhof Bayanzak. Wir halten an, denn vom hohen Wadirand aus haben wir einen fantastischen Blick über die einzigartige Urlandschaft in der viele Saurierskelette und Eier gefunden wurden. Vermutlich handelt es sich bei diesem Gebiet um einen Urzeitlichen See, an dem viele Saurier gelebt haben. Wir fahren in das Gebiet hinein und halten bei einem befreundeten Kamelzüchter zur Mittagspause. Ist er anwesend, so wird er uns vielleicht bei der Suche nach Saurierskeletten behilflich sein. Anschließend wandern wir in den nahegelegenen Sachsaulwald. Die fossilen Bäume gibt es nur in der Gobi und sie sind eine botanische Sensation. Wir haben noch ungefähr 3 Stunden Fahrt über typische Schotter- und Geröllwüsten vor uns bis zu unserem heutigen Camp, das malerisch oberhalb des Onggin Flusses liegt. Man traut seinen Augen kaum, aber es ist keine Fata Morgana! Der immer Wasser führende Onggin Fluss schlängelt sich hier romantisch durch ein grünes Wüstental mit hohen schroffen Bergbarrieren zu beiden Seiten. Eine märchenhafte und verträumte Oase, in der wir die nächsten zwei Tage verbringen werden.
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  • Mongol Palace Camp Tsagaan Ovoo
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9. Tag: Die Ruinen von Onggin Hiit

Am Morgen unternehmen wir eine Wanderung durch die Ruinen der einstigen Klosterstadt Onggin Hiit, die sich an beiden Seiten des  Onggin Flusses erstreckt. Zu Fuß sind es von unserem Camp nur ungefähr 20 Minuten zu den ersten Ruinen der einst blühenden buddhistischen Klosterstadt. Die meisten Gebäude waren Tempel und Klöster.  Es gab eigene Brunnen für Wasser, Gästehäuser für Studenten und Besucher, und Häuser in denen die Mönche wohnten. Erst im letzten Jahrhundert wurde die Stadt bis auf die Grundmauern zerstört, aber heute kehrt langsam wieder religiöses Leben in die Stadt ein. In einem nachgebauten Tempel halten Mönche jeden Morgen Ihre Gebetszeremonie wieder ab und wir haben die Möglichkeit, daran teilzunehmen. Es ist bestimmt für jeden Reisenden ein unvergessliches Erlebnis. Wir gehen weiter durch die Ruinen und genießen den herrlichen Blick auf die märchenhafte Umgebung. Nachmittags können wir die Vorbereitung für ein traditionelles mongolisches Nomaden Essen beobachten. „Fleisch aus Milchkanne“! Dazu werden Steine über einem Holzfeuer erhitzt und dann zusammen mit dem frisch geschlachtetem Fleisch einer Ziege oder einem Lamm in eine große Milchkanne gegeben. Diese wird fest verschlossen und nach etwa einer Stunde ist das Fleisch im eigenen Saft herrlich durchgegart und kann serviert werden. Ein sehr schmackhaftes traditionelles Gericht der Nomaden. Unsere aktiven Teilnehmer haben die Möglichkeit auf herrlichen Wanderungen die wilde Umgebung des Camps zu erkunden.
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  • Mongol Palace Camp Tsagaan Ovoo
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10. Tag: Bayangobi

Nach unserem Frühstück, brechen wir in Richtung Norden auf (etwa 180 km Naturpisten). Unsere Mittagspause werden wir bei befreundeten Murmeltierjägern machen, bevor wir am Nachmittag das klassische Grasland der zentralen Mongolei erreichen. Hier können wir wesentlich mehr Tiere und traditionelle Nomadensiedlungen sehen. Nachdem wir unser Camp erreicht haben, bietet sich die Gelegenheit zu einem Spaziergang zu den Sanddünen oder zu einer Wanderung auf den nahegelegenen Berg, von wo aus Sie einen herrlichen Blick über unser heutiges Jurtencamp haben.
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  • Mongol Palace Camp Bayanbulag
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11. Tag: Mongolisches Großreich Karkhorin im Orkhon Tal

Heute fahren wir (etwa 100 km Naturpisten) zur einstigen Hauptstadt des mongolischen Großreiches von Tschingis Khan, nach Karkhorin. Nach unserer Ankunft im Camp, besuchen wir das berühmte Kloster Erdene Zuu, welches im Jahre 1586 auf Initiative des Awtai Khan gegründet wurde und das älteste Zentrum des gelben Buddhismus in der Mongolei ist. Während eines Rundgangs, erfahren wir mehr über das schöne Kloster das auf jeder Seite von 400 Meter langen Mauern mit 108 Stupas umgeben ist. Daneben sehen wir die Ruinen des antiken Karkhorin sowie eine antike, riesige Steinschildkröte.  Keine andere Region der Mongolei, als das Orkhontal hat in der Geschichte eine größere Bedeutung.

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  • Mongol Palace Camp Khubiai Kahan
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12. Tag: Nomaden, Viehherden und endlose Weiten

Die nächsten 4 Tage sind wir damit beschäftigt, zum wunderschönen Khövsgöl-See zu fahren. Der See liegt im Norden der Mongolei, die Pisten sind lange und anstrengend, aber die herrlichen Landschaften, die idyllisch gelegenen Jurten der Nomaden und die zahlreichen Pferde- Yak- Ziegen- und Schaafherden, entschädigen uns für diese Mühen. Nur auf dem Landweg können wir diese typische mongolische Landschaft erfahren und erleben. Heute fahrend wir in das Gebiet von Ikh Tamir (etwa 250 km Naturpisten). Wir besuchen das reizvolle Städtchen Tsetserleg, das auf 1.695 Meter Höhe am Fuße des Bulgan Uul liegt. Wir gehen in das interessante Stadtmuseum und das alte buddhistische Kloster Zaya Gegen, das wie durch ein Wunder die kommunistische Vernichtungsorgie der 30er Jahre des letzten Jahrhunderts Überstanden hat. Am Nachmittag fahren wir zum Ikh Tamir Gol, dem Tamir Fluss, wo wir inmitten einer idyllischen Landschaft unser Camp beziehen. Die herrliche Umgebung mit zahlreichen Viehherden lädt uns zu einem erholsamen Spaziergang ein.
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  • Jurtencamp Ech Baigal
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13. Tag: Naadam Fest und Tsagaan Nuur Nationalpark

Früh am Morgen nach dem Frühstück, besuchen wir den berühmten Taikhar-Felsen, einen gewaltigen Monolithen mit zahlreichen alten Inschriften. Danach fahren wir (etwa 250 km Naturpisten) am Tschuluut Fluss entlang, der durch einen tief eingeschnittenen Basaltcanyon mit senkrecht abfallenden Wänden fließt. Vorbei am heiligen „Baum mit den 100 Ästen“, einer uralten Lärche, erreichen wir schließlich unser Tagesziel, der Terkhiin Tsagaan See im Khorgo Terkh Nationalpark. Dieser See ist 55 qkm groß und liegt auf einer Höhe von 2.020 m. Er gilt als einer der schönsten Seen der Mongolei. Auf dem Weg werden wir unserem ersten halt zu einem Naadam Fest machen. Hier versammeln sich alle Nomaden der Gegend und feiern das alljährliche Reiterfest. Wir sind hautnah dabei, genießen die lebendige Atmosphäre und erleben ein stolzes und ehrgeiziges Reitervolk.
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  • Jurtencamp
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14. Tag: Naadam Fest und Tsagaan Nuur Nationalpark

Der heutige Tag steht uns ganz zur Erholung und für zu einer ausgiebigen Erkundung des wunderschönen Terkhiin Tsagaan See zur Verfügung. Nach unserer Wanderung fahren wir noch einmal zum Naadam Fest, wo heute die Siegerehrung der Reiter und weitere Ringkämpfe stattfinden. Seltene und außergewöhnliche Foto- und Filmmotive warten auf uns. Nach unserer Rückkehr im Camp bleibt uns noch genügend Zeit zum Ausruhen oder zu einem entspannenden Spaziergang.
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15. Tag: Naadam Fest in Jagalant

Nach dem Frühstück fahren wir heute nach Jagalant (etwa  150 km Naturpisten). Herrliche und abwechslungsreiche Landschaften erwarten uns und wir können während der Fahrt die schönen Eindrücke genießen. Tal für Tal ändert sich das Bild vor uns und lädt uns immer wieder zu Fotostopps ein. Unsere Mittagspause verbringen wir wieder in einer traditionellen Raststätte. Nach unserer Ankunft in Jagalant, haben wir ein drittes Mal die Gelegenheit, am Naadam Fest Teilzunehmen. Traditionelle Reiter, Ringer und Bogenschützen tragen hier Ihre Wettbewerbe aus. Nach unserer Ankunft im Camp, haben wir die Gelegenheit, uns in den heißen Quellen zu erholen und uns von der heutigen Fahrt zu entspannen. Das Thermalwasser kommt aus einer in der nähe liegenden Quelle, die wir auch besuchen können.
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16. Tag: Zwischenstopp in Mörön

Die heutige Etappe führt uns nach Mörön (etwa  200 km Naturpisten). Die grüne, im Sommer angenehm milde Stadt am Ufer des Delgermörön, zählt ungefähr 30.000 Einwohner. 
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  • "50. 100" Hotel
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17. Tag: Khövsgöl See

Am Morgen fahren wir zum malerisch gelegenen Khövsgöl-See (etwa  150 km Naturpisten). Der  See ist etwa 140 km lang, zwischen 20 und 40 km breit und 262 m tief. Er ist mehr als 2 Mio. Jahre alt und gehört zu den 20 ältesten Seen dieser Erde. Da der See 2% des gesamten Süßwasservorrates der Erde speichert, ist er zugleich der wichtigste See in der Mongolei. Nach unserer Ankunft werden wir unser Camp beziehen, welches einmalig auf einer Landzunge am westlichen Seeufer liegt. Den Nachmittag werden wir  mit leichten und erholsamen Wanderungen am Seeufer des Khövsgöl-See verbringen können.
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  • Mongol Palace Ashihai Camp
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18. Tag: Khövsgöl See

Heute unternehmen wir eine wunderschöne Wanderung, etwa 300 Höhenmeter auf den nahe gelegenen Berg über wunderbare, blühende Bergwiesen mit Nelken, Edelweiß, Tagetes (Studentenblume), Astern, Küchenschelle, fleißiges Lieschen, Glockenblumen, Löwenzahn, schwarzer Akelei …. – eigentlich alles was bei uns in den Monaten April bis September blüht, nur hier alles auf einmal. Im Wald finden sich Walderdbeeren, Stachelbeeren, Johannisbeeren, Blaubeeren und natürlich Pilze. Ein erlebnisreicher Tag in einer herrlichen Umgebung geht am Ufer des Khövsgöl See zu ende.
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  • Mongol Palace Ashihai Camp
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19. Tag: Der Markt von Mörön und das Gebiet von Unit

Auf unserer heutigen Rückfahrt (etwa 250 km Naturpiste) passieren wir wieder die Stadt Mörön und unternehmen einen Bummel über den Markt, einen der größten Freiluftmärkte der Mongolei. Verkauft wird alles was es gibt, oft direkt aus Containern heraus, die teilweise zu Läden umgebaut sind. Wir beobachten das bunte Treiben der Mongolen und finden interessante Fotomotive. Weiter fahren wir durch grüne Landschaften, bis zu einem größeren Fluss, den Selenge, den wir mit einer Fähre überqueren. Ganz ohne Strom, unter Ausnutzung der Strömung und eines Stahlseiles wurden die Fahrzeuge übergesetzt. Wunderbar, nicht nur für Film und Foto. Gegen Abend erreichen wir unsere Unterkunft.
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20. Tag: Vulkan Uram Togoo

Morgens haben wir die Gelegenheit, den kleinen Vulkan Uram Togoo im gleichnamigen Nationalpark zu besteigen. Der Aufstieg zum Vulkan wird mit wunderbaren Ausblicken belohnt, und mit einer Flora die einfach begeistert. Man kann auch in den Vulkan absteigen, es sind gerade mal 60 Höhenmeter. Weiter führt uns heute die Reise (etwa   250 km Asphalt, davon 70 km Naturpiste) zum sagenhaften, lamaistischen Kloster von Amanbayarsgalant, das etwa 35 Kilometer abseits der befestigten Strasse in der Steppe liegt. Nach unserer Ankunft im Jurtencamp bleibt uns noch Zeit für einen entspannenden Spaziergang über die immergrünen, von zahlreichen Viehherden beheimateten Wiesen.
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21. Tag: Kloster Amanbayarsgalant und Rückkehr in die Hauptstadt Ulaanbaatar

Morgens werden wir die imposante Klosteranlage Amanbayarsgalat besichtigen, die durch ihre geschlossenen Mauern wie eine mittelalterliche Stadt wirkt. Das Kloster aus dem 16. Jahrhundert ist eine der Hauptattraktionen der Mongolei und alleine schon eine Reise in dieses Land wert! In den letzten Jahrhunderten war sie Sitz der mongolischen Bogd Khane (der geistlichen und weltlichen Herrscher der alten Mongolei). Noch heute strahlt die kompakte und gut erhaltene Anlage, viel ihrer ehemaligen Größe aus. Auch die vielen Nomadenzelte in der Umgebung und ihre Bewohner sowie deren Tierherden sind großartige Fotomotive. Nach unserer Besichtigung, werden wir zurück nach Ulaanbaatar (etwa 35 km Naturpiste, dann etwa 250 km Asphaltstrasse) fahren. Am Nachmittag erreichen wir wieder unser SAN HOTEL im Zentrum der Stadt. Nach unseren letzten Einkäufen im großen Kaufhaus, können wir unsere intensiven und einmaligen Erlebisse dieser Reise nochmals Revue passieren.
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22. Tag: Rückflug nach Hause

Früh am Morgen fahren wir gemeinsam zum internationalen Flughafen von Ulaanbaatar und fliegen wieder zurück nach Deutschland, Österreich oder in die Schweiz. Ankommen werden wir am gleichen Nachmittag.
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